Impressum

biographie

Fenfire wurde im Sommer 1998 gegründet. Am Anfang bestand die Band aus vier äußerst unterschiedlichen Musikern, die nur noch teilweise dabei sind. Raistlin und Karagez (welcher sich dieser Tage den - äußerst hochtrabenden - Künstlernamen "Amadeus" verliehen hatte) bedienten die Klampfen, Darzaag lieh dem ganzen seine Stimme und Sikk übernahm den Bass, während das Schlagzeug aus einem sehr simplen Keyboard-Programm namens "Mr. Monoton" bestand. Wir lernten einander auf unterschiedliche Weise kennen: Sikk und Karagez kannten sich über ein weibliches Wesen, zu dem beide "engen Kontakt" hatten. Sie spielten zusammen in einer Band die nie mehr zustande brachte als "Wherever I May Roam" von Metallica zu covern. Da man aber gut zusammen passte, beschlossen Sikk und Karagez eine Band zu gründen. Zunächst versuchte Sikk sie in eine bereits bestehende Band zu integrieren, dies scheiterte jedoch an Darzaag, dem Sänger derselbigen, da er der Auffassung war, dass eine Gitarre genug sei. Doch dem Allmächtigen sei Dank, auch seine Band scheiterte. Als Karagez Darzaag im Steinbruch (einer Absteige, in die wir oft gingen und teilweise immer noch gehen) wieder traf, beschlossen sie sich zusammen zu tun. Nun waren wir schon drei, und kurze Zeit später betrat Raistlin das Feld, den Karagez dadurch kennen gelernt hatte, dass sie sich im Physikraum ihrer Schule Nachrichten auf dem Tisch hinterließen.

Fenfire 1999

Am Anfang nahm das Ganze keiner wirklich ernst. Wir wussten noch nicht einmal, was wir für einen Stil spielen sollten, bis Darzaag erklärte, er könne nicht singen, was uns deutlich eingeschränkte. Eines schönen Tages kamen nur Karagez und Raistlin zur Probe, weil die anderen das irgendwie vergessen haben. Aus dieser Einsamkeit heraus entstand der erste Versuch ein Lied zu schreiben. Sie spielten einige Akkorde die sich wie eine böse Version von "Everything About You" anhörten, und sie waren begeistert! Sie schrieben es auf eine Papptafel, welche en masse im damaligen Proberaum - einer Papptafelverarbeitungsfabrik - herumlagen. Diese Papptafel ist immer noch in Bandbesitz, über die Jahre ist einiges an Zeichnungen, Karikaturen und dummen Sprüchen dazugekommen. Aus besagtem Lied wurde niemals viel, da wir schnell begriffen, dass es einfach richtig schlecht war. Das nächste war nicht viel besser, aber immerhin ein guter Anfang. Es hatte nur vier Riffs und eins machte 80% des Liedes aus, was dieses etwas langweilig machte. Dieser Hit hieß "Demons of KUR", weil der Text teilweise aus dem Necronomicon geklaut war. Das nächste Lied, "Soulmonger", hatte nur drei Riffs, es erschien uns aber gar nicht langweilig, da es sowieso nur zwei Minuten lang war. Auch wenn es nicht exakt unserem Stil entsprach, haben wir es später immer an Konzerten als Zugabe gespielt. Im folgenden Winter, dem Anfang des Jahres 1999, entstand unsere Ballade "Braut Satans". Zu dieser Zeit mochten wir sie so sehr, dass wir uns im hiesigen Musikladen ein spezielles Mikrofon ausliehen und unsere ersten drei Lieder - auf dilettantischste Weise - aufnahmen. Durch diese Kassette konnten wir dennoch die ersten Fans für uns gewinnen. "Thorn" war das letzte Lied, das wir in unserem alten Proberaum schrieben. Es entstand, wie das erste auch, aus einem einsamen Gitarristentreffen.

Loonez

Im Sommer 1999 zogen wir in unseren neuen Proberaum, den der Viktoriaschule in Darmstadt. Bald fanden wir einen Schlagzeuger, was zuvor nur daran scheiterte, dass in unserem alten Proberaum kein Schlagzeug zu finden war. Peter war genau unser Typ und er wurde schnell zu einem guten Freund. Nun, da "Mr. Monotone" ausgedient hatte, waren endlich Taktwechsel möglich, welche dann auch zu Haufe in den nächsten beiden Liedern "Warcry" und "Rebirth" vorkamen. Bald hatten wir sogar einen Keyboarder namens Azrael, der den Liedern ein harmonisches Element verlieh. Unglücklicherweise verließen die beiden uns bald wieder, Azrael wegen eines Streits mit Karagez, und Peter, da er nun ganztags arbeiten musste. Der Verlust eines Keyboarders war im musikalischen Sinne verkraftbar, da es zu dieser Zeit eine kleinere Rolle spielte, der Verlust des Schlagzeugers hingegen bereitete uns eine Menge Probleme. Wir fanden aber bald einen Neuen, da wir Loonez kennen lernten, der uns unbedingt beitreten wollte.

Im Herbst des Jahres 2000 verließ uns Sikk, um in Berlin "Digital Arts" zu studieren, dieser Verlust war menschlich am schwersten zu verkraften, nicht zuletzt, weil es sich bei Sikk um ein Gründungsmitglied handelte. In den nächsten Tagen brachte eine Freundin Sun'ya (welche wir damals, in Ermangelung eines Künstlernamens und um die Tradition zu wahren, Satuaria tauften) mit, die Keyboard spielte und uns mal zuhören wollte. Zu dieser Zeit hatte keiner mehr an einen Keyboarder gedacht, aber wer würde sich schon gegen eine nicht untalentierte Ergänzung wehren, besonders wenn sie weiblich ist? Raistlin sagte etwas über einen Bassisten den er im Steinbruch kennen gelernt hatte, der sich unsere Musik mal anhören wollte um vielleicht beizutreten, aber wir glaubten nicht wirklich, dass er kommen würde. Da sich nun aber die Gelegenheit zu einem ersten Auftritt bot und somit alles schnell gehen musste, luden wir ihn ein und fragten ihn ob er nicht drei Monate auf Probe, bis zum Konzert in Habitzheim (November 2000) mitspielen wolle. Nach dem Konzert war Mondragohr so sehr in die Band integriert, dass seine Mitgliedschaft nicht mehr zur Diskussion stand. So spielten wir im Dezember des selben Jahres schon unser zweites Konzert in einer Grillhütte in Griesheim.

Kohlekeller 2000

Zum Jahreswechsel (2000/2001) gingen wir ins Kohlekeller Studio, um die Mini-CD "Bitter Wine" aufzunehmen. Es war eine total neue Erfahrung und irgendwie fühlten wir uns bei den vielen Mischpulten und Effekttürmen ein bisschen wie Rockstars. Im Mai zelebrierten wir dann zusammen mit Asaru und Always Damaged unsere CD-Release Party im Eledil - einem Club in Darmstadt (welcher sich mittlerweile Bruchtal nennt und früher irgendwann mal ein Puff war) - wobei sich die ganze PA in Rauch auflöste!

Im Juni machte uns ein Bekannter Mondragohrs das Angebot ein Interview und zwei Lieder für den OKF (offener Kanal Frankfurt) aufzunehmen, welches wir gerne annahmen.

Am 11. August spielten wir auf dem Burg Open Air Lindenfils (BOAL), wohin wir, nicht mal einen Monat später, zurückkehrten, um zusammen mit F.U.E.L. das "Burgkeller-Massaker" zu bestreiten. Im Oktober war Darzaag auf dem Auftritt einer befreundeten Band namens "Abused Poetry" und deren Bassist fragte ihn, ob Fenfire nicht auch noch diesen Abend spielen wolle. Innerhalb von drei Stunden waren wir alle startbereit. Ungünstigerweise bestand unsere Zuhörerschaft nur aus fünf Leuten. Vielleicht lag es daran, dass es sich bei der Veranstaltung um eine Art Feier zum evangelischen Kirchentag handelte, der gerade in Frankfurt stattfand. Die Leute wussten unseren Auftritt einfach nicht zu schätzen...

Ein Vierteljahr später sahen wir uns, aus verschiedenen Gründen, gezwungen unserem Schlagzeuger - Loonez - Lebewohl zu sagen und spielten mit ihm im November ein Abschiedskonzert im Jugendhaus "huette". Unser neuer Schlagzeuger - Raziel - bewährte sich schon im Dezember bei unserem Auftritt mit Asaru und Purify im Steinbruch.

Anfang des Jahres 2002 beschloss Karagez Fenfire zu verlassen und gründete die Band Sons of Light. Da er bis zu diesem Zeitpunkt hauptverantwortlich für die Musik war, bedeutete sein Ausstieg einen komplett neuen Anfang für uns. Hierbei unterstützte uns bald unser neuer Gitarrist Nordwind. Eine erste Aufnahme des neuen Materials, ein Stück namens "Rise Again", erschien auf dem UN-Sampler (2003) den DJ Lothar aus dem Steinbruch anlässlich seines 13-jährigen Jubiläums herausgab.

Unser erstes Konzert in der neuen Besetzung absolvierten wir im Juli 2003 auf dem Geburtstag eines Freundes. In kleinem Kreis nutzten wir die Gelegenheit um unseren neuen Sound auf seine Bühnentauglichkeit testen. Darauf folgte im August das Moving-Heaven-Moving-Hell-Festival in Nieder-Beerbach. Leider war die Anlage bei verschiedenen Leuten zusammengeschnorrt worden, was vielerlei Komplikationen mit sich brachte. Im November organisierten wir dann einen eigenen Gig, der eigentlich als CD-Release-Party gedacht war, leider war das ADAT-Gerät von Jens Clemens, bei dem wir zwischenzeitlich drei Songs aufgenommen hatten, abgeraucht, so dass die Masters nicht rechtzeitig fertig wurden. Dennoch war das Joy in Torment (den Titel hatte sich Darzaag ausgedacht) im November 2003, mit Menac und Hands of Fate, ein gelungenes Konzert.

Zum Abschluss des Jahres spielten wir mit Menac, Opalessence, Dark Suns und den Bloodflowerz auf dem Winter Solstice 2. Das Jahr 2003 schien ein voller Erfolg zu sein, bis unser Gitarrist - Nordwind - beschloss, dass Fenfire nicht mehr das Richtige für ihn sei und die Band verlies.

Im Januar 2004 mischten wir dann endlich unser Demo fertig ab und begannen die Suche nach einem neuen Gitarristen, der uns beim Vorrundengig zum Hessentag im Februar in der Kategorie "Rock" unterstützen würde. Diesen fanden wir dann in Deimos, der uns von Asaru als Bassist bekannt war. Mit ihm absolvierten wir den Gig, kamen aber, wie zu erwarten war, nicht in die nächste Runde. Nichtsdestotrotz war die Resonanz des Publikums positiv, was sowieso die Hauptsache ist.

Im August konnten wir dann endlich, mit Kalögena, Hagatyr (bei denen Raziel Schlagzeug und Raistlin Bass spielt), Menac, Bösedeath und Jämmerlich, unsere CD-Release-Party in der Live-Arena, Münster feiern. Dieser Gig war so lala: Darzaag ist blau wie ne Strandhaubitze auf der Bühne herumgetorkelt und der Rest hat sich auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Bald waren wir dann wieder auf Gitarristensuche, da Deimos entschied, dass ihm die doppelte Belastung durch zwei Bands (Fenfire und Asaru) zu viel sei. Beim Hard-and-Loud-Festival im Juni (mal wieder im Burgkeller-Lindenfels), konnte man dafür umso mehr unter Beweis stellen, dass man einen technisch sauberen Gig und eine mitreißende Show hinlegen kann. Dies lag mit Sicherheit nicht zuletzt an unseren ex-, ex-, ex - Gitaristen Karagez, der sich für diesen Gig bereit erklärte den ausgefallenen Deimos zu ersetzen. In Lindenfels zu spielen machte mal wieder richtig Spaß, da die Leute dort einfach super drauf waren und, es außerdem für uns und die - mit uns spielenden Always Damaged und Deeds - Freibier gab.

Danach kehrte zunächst einmal eine Phase der Ruhe und Besinnung ein (oder irgendwas Vergleichbares). Ehrlich gesagt: Wir hatten zu diesem Zeitpunkt ein echtes Tief! Uns fehlte der zweite Gitarrist, das Schreiben und Erlernen neuer Lieder ging nicht voran und die Moral in der Band war insgesamt einfach beschissen. Nach dem erfolglosen Test möglicher Saitenquäler erklärte sich Jan von Sun'yas und Raziels Melodic-Prog-Metal-Band - Aphelyon - (welche mittlerweile schon wieder aufgelösten wurde) bereit, für anstehende Konzerte an der Gitarre auszuhelfen, bis ein neuer Gitarrist gefunden war. Mit ihm fuhren wir im Oktober nach Mainz, ins Haus der Jugend, um dort mit Demented (einer befreundeten Krachkapelle) und den altbekannten Hands of Fate die Mainzer Metaller zu beschallen. Mal wieder in die Position des Openers gedrängt, brachten wir den Gig recht ordentlich hinter uns, allein unsere Coverversion von "Mourning Palace" ging mächtig daneben (im Übrigen spielten wir es zwar noch auf den darauf folgenden Auftritten, entschieden uns dann aber bald, es wieder in der Versenkung verschwinden zu lassen - wirklich hinbekommen haben wir es nämlich nie). Immerhin brachte der Gig in Mainz uns einem weiteren in dieser schönen Stadt ein: Ein Teil der Fachschaft "Geowissenschaften" hatte sich zu dem Konzert verirrt und engagierte uns für Januar.

Im Dezember folgten wir einer Einladung von God's Merkin, die uns, und die Jungs von Bösedeath, in ein Jugendhaus bei Frankfurt holten. Faszinierenderweise war dieser Gig, bei dem nicht ein einziger Monitor vorhanden war, der sauberste in dieser Ära der Bandgeschichte.

Kurz darauf gönnten wir uns beim, selbst auf die Beine gestellten, zweiten Joy in Torment Festival endlich mal wieder die Position des Headliners. Unsere Freunde von Pronther, sowie Skeleton Taxi und Flesh Divine unterstützten uns hierbei tatkräftig. Das Ganze war zwar mal wieder eine von diesen "Wir-sind-fast-alle-blau-und-spielen-irgendwas"-Aktionen, dafür hatten wir zumindest jede Menge Spaß, bis wir dann am nächsten Morgen die Schweinerei aufräumen durften. Trotzdem planen wir das Spektakel im nächsten Jahr zu wiederholen.

Melodien für Millionen in der Knabenschule (Darmstadt) (Ein Abend an dem Bands aus der Region nur Coverversionen spielen) mussten wir leider absagen, da das Einzige, was wir einzustudieren geschafft hatten, eine 20-Sekunden-Grindcore-Version von "Oh Tannenbaum" war und es selbst uns zu peinlich gewesen wäre, für eine solc kurze Zeitspanne die Bühne zu betreten.

Im Januar 2004 fand dann die oben genannte Metal Party an der Uni Mainz statt, dort teilten wir uns mit Nocte Obducta, Scarscab und Paimon die Bühne und, obwohl (natürlich mal wieder) Opener waren und schon um Punkt acht Uhr zu spielen begannen, spielten wir vor mehr als 200 Leuten. Lustigerweise probte gleichzeitig der Mainzer Uni Chor direkt über uns, weswegen nach und erst mal eine Stunde Pause eingelegt werden musste.

Wieder einmal wurde es ruhig um uns, allerdings diesmal aus dem selbst gewählten Entschluss, uns erst mal nur noch auf neues Material zu konzentrieren, da wir im vergangenen Jahr tatsächlich nichts außer dem kläglichen Versuch Dimmu Borgir zu covern, auf die Reihe bekommen hatten. Dies lag sicher nicht zuletzt an der immer noch schlechten Gitarristensituation. Hinzu kam, dass Jan nun keine Zeit mehr hatte bei unseren Konzerten einzuspringen. Weil uns dann aber doch wieder ein Gig angeboten wurde und wir einfach nicht nein sagen konnten landete Karagez wieder mal bei uns im Proberaum. Die Zusammenarbeit verlief so gut, dass wir ihn kurzerhand nötigten, wieder fest bei uns einzusteigen. Der geplante Gig fand dann zwar doch nicht statt, aber wir hatten endlich wieder eine komplette Band zusammen.

Endlich schafften wir es, neue Lieder zu schreiben und nahmen auch alte Songs, wie Horus Avenger und Rebirth, wieder ins Programm. Im Juni trauten wir uns dann wieder ins Q-Kaff, um die Mainzer Metal-Szene mit unserem neuen Material zu beschallen. Auf der Bühne fiel dann plötzlich auf, dass vergessen worden war, eine Setlist zu schreiben, alle haben sich ordentlich verzockt und am Ende spielte die Band ein Lied, das Sun'ya gar noch nicht kannte, weil sie zweimal nicht zur Probe kommen konnte. Es verlief also wie fast immer: Völlig chaotisch. Aber in der neuen Besetzung und endlich wieder mit frischem Wind, rockte der Gig zumindest für uns ziemlich gut (und wie man uns mitteilte, für den ein oder anderen auch). Nach unserem Auftritt (wir waren natürlich wieder Opener) nutzten wir die Zeit uns so ordentlich voll zu schütten, dass Raziel auf der Rückfahrt beinahe die A60 (oder Karagez' Auto) vollgekotzt. Im juli wagten wir uns dann wieder an die Organisation eines Konzerts, genannt "Summercity Metal". Gelernt haben wir aus dieser Erfahrung: Das Bruchtal ist mit Bier für die Bands enorm sparsam. Donnerstags Konzerte zu organisieren ist nicht so der Bringer. Frank Nordmann hat genau an diesem Tag Geburtstag und Leute, die Jungesellenabscheid feiern, sind für tanzende Frauen schnell zu begeistern: Wir hatten nämlich die Truppe Mädels von Bodysigns eingeladen, die zwischen den Konzerten tanzten. Des weiteren spielten Pronther mit und einige Bekannte aus Mainz namens Demented. Alles in allem kamen wir immerhin auf Null raus, aber nochmal ne Anlage abholen und aufbauen werden wir nicht, eindeutig zuviel Stress, wenn man am selben Abend noch spielt. Irgendwann im September verabschiedte sich Karagez aka Raoul wieder, weil er nicht mehr damit klar kam, auch ausserhalb der Probe sein Instrument anzufassen und eigentlich sowieso keine Musik mehr machen wollte, weswegen er sich auch von seiner anderen Band verabschiedete. Zum Glück mussten wir diesmal nicht lange überlegen, da Gunther aka Hunter, ehemals bei Dark Infinity (Darzaags anderer, mittlerweile nicht mehr existenter Band) Gitarrist, sich uns zunächst vorläufig anschloss, um den Gig in Gerolzhofen mit Infernal Blasphemy und Sumpfbold wahrzunehmen. Er lernte das Set recht schnell uns machten wir uns am 12. November auf den Weg in den Süden. Es ist wirklich ein Wunder wie man das gesamte Equipment inklusive acht Personen in zwei Autos stopfen kann, besonders wenn eines davon ein Opel Corsa ist und das andere fast keinen Kofferraum hat. Da der Gig richtig Spass machte, wir und die Leute gut abgingen und auch insgesamt die Stimmung einfach gut war, ließ sich Gunther dann nicht lange bitten und hat seit dem den Posten an der Gitarre bei Fenfire übernommen. Auf das es denn mal länger wärt.

scroll up scroll down